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Fütterung, Barf & co

BARF

Fütterung, BARF & co

Das Thema Fütterung beinhaltet auf der einen Seite die Frage: was möchte ich als Tierbesitzer gerne meinem Tier füttern: Trockenfutter, Dosenfutter, Selbstgekochtes oder Rohfütterung?

Auf der anderen Seite muss ich aber auch die entsprechende Stoffwechsellage des Patienten betrachten. Logischerweise kommen in meine Praxis nur „kranke“ Tiere. Die einzige Ausnahme sind Fütterungsberatungen zur Rohernährung, da dies oftmals auch gewünscht wird, ohne dass das Tier krank ist.

Auch bei kastrierten Tieren ist die Stoffwechsellage anders als beim „gesunden“ intakten Tier.

Wenn dann noch Probleme wie: Allergie, Arthrosen, epileptoide Anfälle, Gewichtszunahme und so weiter dazu kommen, wird die Fütterung manchmal schwierig.

Der Hund beispielsweise hat keine Dehnungsrezeptoren am Magen. Er kann also bei der Futteraufnahme die Dehnungskapazität dieses Organes bis zur Grenze ausreizen, ohne ein Sättigungsgefühl zu verspüren. Das macht das Management beim Besitzer sehr schwer, da er der Meinung ist, wenn das Tier kommt und bettelt, dass es dann auch immer Hunger hat. Dies allerdings ist ein reines „erlerntes Fehlverhalten“. Aber über diesen Psychoterror kommt das Tier in den meisten Fällen zum Erfolg. 

© 2017 Tierarztpraxis Karin Bührle - Mühlacker-Enzberg