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Allergien

Allergie bei Tieren

Leider gibt es immer mehr Haustiere mit allergischen Erscheinungsbildern. Diese zeigen sich entweder in Juckreiz an Augen, Ohren und After, oder möglicherweise generalisiert am ganzen Körper, so dass das Tier sich dauernd reibt, schüttelt oder kratzt und benagt. Weiterhin sind Magen-Darmprobleme mit Durchfall und Erbrechen möglich. Auch eine allgemeine Abgeschlagenheit mit Gewichtsabnahme kann auf eine Allergie deuten. Beim Pferd können Husten, Koliken und Ekzem als Symptome auftreten.

Wenn ich mittels Bioresonanz Allergene beim Patienten austeste habe ich überwiegend Probleme im Bereich der Futtermittel, aber auch gegen Pollen, seltener gegen Parasiten. Viele sind auf Konservierungsstoffe und Farbstoffe allergisch.

Wenn im Zuge der Austestung Futtermittel auffällig für eine Allergie sind ist es sinnvoll die Patientenbesitzer zu beraten, ob das Tier zukünftig Trockenfutter, Dosenfutter oder rohes bzw. gekochtes Futter erhalten soll. In allen Bereichen gibt es mittlerweile viele Angebote an Futter, so dass eine Umstellung auf ein verträgliches Futtermittel kein Problem mehr darstellt.

Bei vielen Allergikern reicht es oft aus, wenn die unverträglichen Futtermittel gemieden werden um eine Heilung zu erreichen. Schwieriger wird es, wenn auch Pollen Allergien verursachen.

In meiner  Praxis werden diese Patienten entweder mit Bioresonanz behandelt oder mit pflanzlichen Medikamenten, die über einen kurzen Zeitraum gegeben werden müssen. Danach sind auch diese Tiere meist symptomfrei.

Auch ich habe zwischendurch Patienten, die trotzdem immer mal wieder allergisch reagieren, obwohl die Besitzer sehr auf eine verträgliche Fütterung achten. In diesem Fall nutze ich die klassische Homöopathie um über das Konstitutionsmittel des Tieres die Allergieneigung zu behandeln.

Beim Pferd ist häufig auch eine Optimierung der Haltungsbedingungen notwendig um Staub und Stallgerüche minimieren zu können.

© 2017 Tierarztpraxis Karin Bührle - Mühlacker-Enzberg