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Früherkennung der Gelenksdysplasie

Gelenksdysplasie

Früherkennung der Gelenksdysplasie z.B. HD beim Hund

Was wird gemacht?

Es wird ein Status in Bezug auf den Entwicklungszustand des Hundes erhoben. Gezielt wird auf Größe, Gewicht, Bewegungsfreude, Ausdauer etc geachtet.

Wann wird das gemacht?

Da die meisten Hunde in der 12. Lebenswoche zum Impfen vorgestellt werden, kann zu diesem Zeitpunkt schon ein Status erhoben werden. Auch zwischen der 16. und 20. Lebenswoche ist eine solche Untersuchung sinnvoll.

Was wird untersucht?

Wir achten auf die Stellung der Gliedmaßen, auf die Beweglichkeit derselben und vor allem auf eventuelle Bewegungseinschränkungen.

Wie wird untersucht?

Das Tier wird im Stand und in der Bewegung begutachtet. Bei dieser sogenannten Gangbildanalyse tritt zu Tage, ob Gliedmaßen möglicherweise fehlbelastet werden.

Wann sollte geröntgt werden?

Bei Verdacht auf eine Hüftgelenksdysplasie kann ab der 16 Lebenswoche geröntgt werden.

Was folgt auf die Untersuchungen?

Wenn aufgrund der Untersuchungen Befunde erhoben werden die den Verdacht auf eine Gelenksdysplasie erhärten kann ganz gezielt eine individuelle Therapie für Ihren Hund zusammengestellt werden.

Wie sieht eine mögliche Therapie aus?

Je nach Ausprägung und Lokalisation der Gelenksdysplasie gibt es mehrere Therapieansätze:

  • Änderung der Fütterung
  • Futterzusätze
  • Bewegungsprogramm / Physiotherapie
  • Medikamente
  • Goldimplantation

Sämtliche Therapieansätze sollten zeitnah zur Befundung der Gelenksdysplasie erfolgen.

Auch die Goldimplantation kann schon in der 16 Woche erfolgen, da es die beste Schmerzmedikation darstellt und damit Ihrem Hund einen guten Muskelaufbau ermöglicht und den Gelenkknorpel am besten schützt.

 

© 2017 Tierarztpraxis Karin Bührle - Mühlacker-Enzberg